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Das Kloster Dies ist die 500 Jahre alte Pfortentür. Als man die alte Scheune ausräumte, fand man sie nur durch einen Zufall unter vielen alten Brettern vergraben. Die Arbeiter wussten nicht, dass es die alte Pfortentür ist und sie wollten sie zusammenschneiden. Pater Florenz kam durch einen Zufall dazu und konnte sie in letzter Sekunde retten. Diese Tür wurde dann, nach diesem Vorfall, wieder im Kloster eingebaut. 
Bis vor 12 Jahren wurde die Uhr händisch aufgezogen. Die Patres taten dies um 6 Uhr früh und 6 Uhr am Abend. 
Da es in den Zimmern sehr kalt war, erhitzten die Patres Ziegel, wickelten sie in ein Tuch und legten sie ins Bett. Die bevorzugten Zimmer hatten ein Loch. So konnte die Wärme aus dem Speisesaal in gewisse Räume gelangen. Der Hausoberste setzte sich als Erster an den Tisch. Danach nahmen die anderen in der Reihenfolge ihres Alters Platz. 
Auf dem Kerzenleuchter findet sich ein Doppeladler. Das war früher das Wappen des Kaisers. 
Das Kloster hat ein eigenes Kraftwerk. Das war etwas Besonderes und musste durch ein eigenes Gesetz erlaubt werden.

Der frühere Fußballplatz.

Das ist die Kegelbahn. Sie wurde während des 2. Weltkrieges vom Militär für Lazarettangehörige errichtet.

Studienhaus

Linden haben ein Alter von 200-300 Jahren. 
In der Bibliothek gibt es ungefähr 20.000 Bücher. „Inkunabeln“ Das ist der Fachausdruck Alle Bücher, die vor 1500 Jahren entstanden sind, nennt man, „Inkunabeln“ Das ist ein Buch das mit der Hand geschrieben wurde. Man hat manchmal Jahre daran gearbeitet.

Tür zur alten Sakristei.
Aleksandra Marinkovic, Johanna Häusler, Martin Primeßnig, und Martin Leitner (Schüler der 2inf) besuchten das Kloster mit ihrem Lehrer Narr Günter. Pater Florian und Pater Christian führten uns durch das Kloster und auch durch den Klostergarten. Es wurde uns erlaubt, das ganze Kloster zu fotografieren. Wir erhielten auch Informationen zu den jeweiligen Fotos. |
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